Karriere im Ingenieurwesen

Entwickeln Sie lebensverändernde Technologien für unsere Patienten

Bei Fresenius Medical Care steht das Wohl unserer Patienten an erster Stelle. Werden Sie Teil unserer Teams von Ingenieuren und Technikern und verändern Sie das Leben von Menschen.

Technologie für eine bessere Gesundheitsversorgung

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Leistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Mehr als die Hälfte aller Dialysepatienten wird mit unseren Produkten behandelt. Unsere Techniker entwickeln hochwertige Geräte, die Dialyse-, Herz- und Lungentherapien kontinuierlich verbessern. Vom Entwurf über die Entwicklung bis hin zur Vermarktung ist Ihr technisches Know-how entscheidend, um sicherzustellen, dass unsere Produkte und Leistungen stets die besten sind.

Machen Sie unsere Produkte intelligenter, effizienter und robuster, entwickeln Sie Hardware- und Software-Lösungen oder bringen Sie Ihr Wissen in anderen Bereichen ein, um die Gesundheitstechnologie voranzubringen. Wir bieten eine Vielzahl von Stellen im Bereich Ingenieurwesen, darunter Hardware, Elektrotechnik- und Softwareingenieure und vieles mehr. Unsere Mitarbeiter arbeiten bereichsübergreifend Hand in Hand – von der Forschung und Entwicklung bis hin zur Produktion. Kommen Sie zu uns und werden Sie Teil funktionsübergreifender Teams, die Ihren Horizont erweitern.

Lösen Sie zielorientiert technologische Herausforderungen

Unsere Ingenieure entwickeln Produkte, die höchste Behandlungsstandards bieten. Jede Komponente, die sie entwickeln, spielt eine entscheidende Rolle für die Verbesserung des Lebens unserer Patienten. Wir stellen ihnen die Ressourcen und die Vorteile zur Verfügung, die sie benötigen, um Innovationen im Gesundheitswesen voranzubringen.

Unser Erfolg in Zahlen

Bei uns als weltweit führendem Anbieter von Produkten und Leistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen sprechen die Zahlen für sich.

44

Produktionsstandorte

in aller Welt produzieren Dialysegeräte für Therapien im Dialysezentrum und zu Hause.

170 Millionen

Dialysatoren

wurden 2020 produziert und weltweit in rund 150 Ländern vertrieben.

> 20

Forschungs- & Entwicklungsstandorte

in Nordamerika, EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) und im Asien-Pazifik-Raum.

Karrierechancen im Bereich Ingenieurwesen

  • Software Development und Engineering
  • Hardware Development und Engineering
  • Electrical Engineering
  • Quality Engineering
  • Research und Development Engineering
  • Human Factors Engineering
  • Sustaining Engineering
  • Mechanical Management
  • Process und Industrial Engineering
  • Verpackungstechnik

Ihr nächster Karriereschritt im Ingenieurwesen

Entdecken Sie unsere Technologiezentren

Innovative Technik für eine bessere Versorgung

Weltweit verwendet fast die Hälfte aller Nierenersatzlösungen einen Polysulfon-Dialysator von Fresenius Medical Care. Die Polysulfon-Filtermembran ist das Herzstück der Maschine und besteht aus einem Bündel von rund 10.000 Fasern mit einer superfeinen Porenstruktur, die eine Gesamtfilterfläche von 1,4 Quadratmetern bietet. Für die Herstellung der Kapillaren sind innovative Lösungen aus der Verfahrenstechnik erforderlich. „Die wichtigsten technischen Lösungen, die wir in den letzten Jahren hergestellt haben, sind nanogesteuerte Spinning-Technologie, Mikroondulation und die zuletzt entwickelte H-Spin-Technologie”, so Dr. Armin Lang, Production Manager Membranes. Mit diesen Methoden können wir die Reinigungsleistung des Filters erheblich verbessern.

Ein neues Technologiezentrum für funktionsübergreifende Teams

Fresenius Medical Care hat gerade ein neues, hochmodernes Technologiezentrum für die Entwicklung von Dialysegeräten in Schweinfurt, Deutschland, eröffnet. Die Struktur des Gebäudes wurde auf Basis unseres funktionsübergreifenden technischen Ansatzes geplant. „Mit kurzen und direkten Zugangswegen und Korridoren sowie einer offenen Struktur ist das gesamte Gebäude speziell mit Blick auf die Vernetzung und den Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen und Teams konzipiert. So können wir noch bessere Dialysegeräte für unsere Patienten entwickeln”, sagt Johann Brede, Projektleiter des Technologiezentrums.